Hygiene

Hygiene ist das A und O

Neue Erkrankungsbilder, Antibiotikaresistenzen u .a. erfordern im Krankenhaus eine konsequente Hygiene. Deshalb gibt es bei uns ein eigenes Hygienemanagement. Wir entwickeln unsere Hygienestandards systematisch weiter und verbessern unsere Abläufe. Diese Maßnahmen schützen unsere Patienten und unsere Mitarbeiter.

Aktion Saubere Hände

Höhere Sicherheit für Patienten und auch des medizinischen und pflegenden Personals lässt sich durch direkt wirkende Methoden relativ schnell erreichen. Aktion Saubere Hände zum Beispiel hat zum Ziel, die Händehygiene, vor allem die Desinfektion, im Gesundheitswesen zu verbessern, durch Schulungen und Aktionstage für Mitarbeiter und gezielte Informationen für Patienten und Besucher. Die Aktion wirkt: Krankenhäuser, die an dem Programm über längere Zeit kontinuierlich teilnehmen, verbrauchen im Durchschnitt ein Drittel mehr Handdesinfektionsmittel.

Außerdem nimmt das Elisabeth-Krankenhaus an den freiwilligen Modulen des Krankenhaus-Infektions-Surveillance-Systems (KISS) des Nationalen Referenzzentrums für Surveillance von nosokomialen Infektion des Nationalen Referenzzentrums (NRZ) teil. Damit ist eine bundesweite Vergleichbarkeit von  infektionsrelevanten Daten möglich.

Hygienebestimmungen systematisch voranzutreiben, Abläufe zu verbessern, die Ausgabe von Arzneimitteln nach dem Vier-Augen-Prinzip, Lebensmittellieferungen zu überwachen oder die Stelle mit einem Stift zu markieren, an der operiert werden soll u. a. m., all dies bringt größere Sicherheit: in erster Linie für die Patienten, aber genauso für Ärzte und Pflegepersonal.